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| Die über 100-jährige Geschichte unserer Stickereifamilie läßt sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. |
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| Jahrhundertwende bis ca. 1907 |
Karl Reinhard Meinel, Urgroßvater des heutigen Firmen- und Schauwerkstattbesitzers Harald Meinel, arbeitete als Stickmeister bei der Fa. Michael in Hammerbrücke. |
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| ab ca. 1908 bis ca. 1945 |
Neben dem Wohnhaus baute K. R. Meinel ein Stickmaschinenhaus für 5 Pantographenstickmaschinen, hier sollen seine 3 Söhne und 2 Schwiegersöhne mit Ihren Ehefrauen und Kindern als selbständige Gewerbetreibende arbeiten. Unter Ihnen die Großeltern von Harald Meinel, Clara und Walther Meinel. Schied jemand aus, so übernahmen Jüngere das Stickereihandwerk. |
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| Nachkriegszeit | Maschinen laufen mit schwächerer Besetzung weiter. |
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| 1955 | Renate Meinel geb. Meinel (Enkelin des Gründers) stieg mit ihrem Ehemann Kurt Meinel (Sticker und Puncher) (Eltern von Harald Meinel) in die Stickerei ein und bildeten viel Nachwuchs aus. |
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| 1959 | Gründung einer Produktionsgenossenschaft, gebrauchte Maschinen werden gekauft und im neuen Gebäude aufgestellt. |
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| 1972 | Umwandlung in einen volkseigenen Betrieb als Teil eines Kombinates, hier wurde hauptsächlich Exportware produziert. |
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| politische Wende 1989 - 1992 |
Horrende Einbrüche im Absatz, Betriebsteil wird geschlossen. |
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1. Februar 1993 |
Die ehemaligen Mitarbeiter des damaligen volkseigenen Betriebes, Harald und Rosemarie Meinel, gründen die Firma
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Ein Generationswechsel wird vollzogen. |
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1. Januar 2006 |
Cornelia Zenker wird Inhaberin der Firma
Meinels Stick. |
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| Aus dieser langjährigen Tradition und den Erfahrungen in der Textilbranche kam uns die Idee, die fast vergessene Kunst der Spitzen- und Stickereiherstellung im Vogtland in aller Welt wieder bekannt zu machen. Seit einigen Jahren kann in unsere Firma jeder die Entstehung der wertvollen Plauener Spitzen und Stickereien vom Entwurf bis zum Endprodukt miterleben und viel über den geschichtlichen Hintergrund erfahren. |
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